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Unser Miteinander im Dorf

Wir leben und wohnen zusammen in einem überschaubaren „Dorf“ mitten in der Stadt. In unserem Dorf gibt es ein Dorfzentrum. Das Dorfzentrum als Treffpunkt der Nachbar*innen ist das Herzstück unseres nachbarschaftlichen Wohnprojektes. Es befindet sich nicht nur räumlich in der Mitte des Dorfes, sondern spielt auch im aktiven Leben des Schammatdorfes eine zentrale Rolle.

 

Kommunikation und Kontakt sind das A und O eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes und finden an diesem Ort regelmäßig statt. Das Dorfzentrum mit Kneipchen, Kiosk, Küche, Saal, Kinderkeller, Sportraum, Werkraum, Gästezimmer und Büro der „Kleinen Bürgermeisterin“ bildet die Schaltzentrale. Hier wird Geselligkeit gepflegt, gemeinsam gefeiert, gesungen und getanzt, gekocht und gegessen, gespielt, gebastelt, gearbeitet und getagt, hier werden Konflikte und Probleme besprochen und zu klären versucht.

 

Im Dorfzentrum und auf dem Dorfplatz finden alle Veranstaltungen und die internen und öffentlichen Vorstandssitzungen des Schammatdorf e.V. statt. Hier werden unterschiedlichste Sportkurse (Yoga, Senior*innengymnastik, Pilates, Feldenkrais, Qi-Gong, Aerobic, Historisches Fechten…) angeboten; hier können verschiedene Gruppen (Schachgruppe, MS-Gruppe, Krabbelgruppe, Square Dance Gruppe „Porta Nigra Zoomers“) ihre Treffen durchführen. Das Zentrum ist dafür gemacht, um unkompliziert und engagiert miteinander in Kontakt zu kommen. Und so wird es auch intensiv von den Nachbar*innen genutzt.

 

Gemeinsames Kochen und gemeinsames Essen haben einen hohen Stellenwert in einem Nachbarschaftsprojekt. Die Küche im Dorfzentrum, der Kiosk und das Kneipchen – das sind drei Orte, an denen ganz viel gemeinschaftliches Leben passiert und stattfindet – drei Lebens- und Begegnungsorte, wo Nachbar*innen regelmäßig zusammenkommen, miteinander reden, sich austauschen, Ideen für neue Projekte entwickeln. Die Kochgruppen, das Kneipchen- und das Kioskteam, die Orgateams für die Großveranstaltungen, die Kuchenbäcker*innen für die Freitagskaffeerunde und viele andere leisten einen wichtigen Beitrag für ein engagiertes Miteinander.

 

Das Sonntagmittagessen am 1. Sonntag im Monat, das Kneipchen freitagsabends, der Kiosk mittwochs und sonntags vom 1. Mai bis 30. September, die Montagsgruppe mit ihrem Mitbringfrühstück und der Nachbarschaftskaffee an jedem letzten Freitag im Monat wie auch die vielen Veranstaltungsformate, die wir über den Jahreskreis hindurch feiern, sind Fixpunkte im Schammatdorfkalender der Nachbar*innen. Für die großen Feste wie Sommerfest, free your stuff-Markt (Verschenkemarkt), Martinsumzug, Karneval, Heringsessen, Begrüßungsfest oder Konzerte und Lesungen gibt es genügend Raum. Beratungsgespräche für Einzelne und Gruppen werden durch die Räumlichkeiten erleichtert.

 

 

Vogelwanderung
White Dinner
Sonntagsköche